ASTM A681 H21 DIN 1.2581 Warmarbeitsstahlstange

Kurzbeschreibung:

DIN 1.2581 H21 SKD5 Warmarbeitsstahl bietet Wolframlegierungs-Warmfestigkeit, Verschleißfestigkeit und Beständigkeit gegen thermische Ermüdung für Schmiedegesenke, Warmstempel und Extrusionswerkzeuge. Kundenspezifische Durchmesser, Oberflächenbeschaffenheiten, Schneid-, Ultraschall-, Materialprüfungs- und EN 10204 3.1-konforme Ausführungen sind erhältlich.


  • Grad:H21 / 1.2581 / SKD5 / UNS T20821
  • Standard:ASTM A681 / DIN EN ISO 4957
  • Oberfläche:Schwarz / Geschält / Gewendet / Gemahlen
  • Typ:Rundstange / Schmiedestange
  • Produktdetails

    Produkt-Tags

    DIN 1.2581 H21 SKD5 Warmarbeitsstahl ist ein wolframlegierter Warmarbeitsstahl, der als Rund- oder Schmiedestange für Warmumformwerkzeuge, Warmstempel, Extrusionswerkzeuge, Druckgussteile, Warmscheren und Hochtemperatur-Umformwerkzeuge geliefert wird. Je nach Norm und Markt wird er üblicherweise als AISI H21, UNS T20821, DIN 1.2581, JIS SKD5 oder X30WCrV9-3 bezeichnet.

    SAKY STEEL liefert Werkzeugstahlstangen H21 / 1.2581 in geglühtem, geschmiedetem, geschältem, gedrehtem oder geschliffenem Zustand gemäß den Bestellanforderungen. Die Bearbeitungsmöglichkeiten umfassen unter anderem Schneiden, Schälen, Drehen, Schleifen, Schruppen, Maßprüfung, Härteprüfung, Ultraschallprüfung (falls spezifiziert) sowie die Erstellung von Werkszeugnissen (MTC) und EN 10204 3.1-Dokumentation.

    Hinweis zur Materialauswahl:Der Werkzeugstahl H21 wird für Warmarbeitswerkzeuge ausgewählt, bei denen Warmhärte, Verschleißfestigkeit, Beständigkeit gegen Erweichung und wiederholte Temperaturwechselbeanspruchung wichtig sind. Die endgültige Werkzeugstandzeit hängt von der Betriebstemperatur, der Werkzeugkonstruktion, der Vorwärmung, der Kühlmethode, der Schmierung, der Wärmebehandlung, dem Oberflächenzustand und der tatsächlichen Belastung ab.

    Produktparameter

    Artikel Produktdetails
    Produktname DIN 1.2581 H21 SKD5 Warmarbeitsstahlstange
    Grad H21 / 1.2581 / SKD5
    UNS / EN Bezeichnung UNS T20821 / X30WCrV9-3
    Materialfamilie Wolfram-Warmarbeitsstahl
    Produktform Rundstab und Schmiedestab
    Größenbereich Standard- und Sonderdurchmesser auf Bestellung
    Länge 1000–6000 mm oder auf die gewünschte Länge zugeschnitten
    Oberflächenbeschaffenheit Schwarz, geschält, gewendet, gemahlen
    Lieferbedingungen Geglüht oder wärmebehandelt, falls angegeben
    Standard ASTM A681 / DIN EN ISO 4957
    Toleranz Mill, h9, h11 oder zeichnungsspezifisch
    Verfügbare Dienstleistungen Schneiden, Schälen, Drehen, Schleifen, Bearbeiten
    Zertifikate MTC, EN 10204 3.1, Maßbericht

    Chemische Zusammensetzung

    H21 / 1.2581 ist ein Wolfram-Chrom-Vanadium-Warmarbeitsstahl. Sein hoher Wolframgehalt sorgt für Warmhärte und Beständigkeit gegen Erweichung bei hohen Temperaturen, während Chrom und Vanadium zur Härtbarkeit, Verschleißfestigkeit und Beständigkeit gegen thermische Ermüdung beitragen.

    Element Typischer Referenzinhalt Technische Funktion
    Kohlenstoff etwa 0,26–0,36 % Bietet Härtbarkeit und Arbeitshärte
    Mangan etwa 0,15–0,40 % Unterstützt die Desoxidation und die Härtbarkeit
    Silizium etwa 0,15–0,50 % Unterstützt die Oxidationsbeständigkeit und die Matrixfestigkeit
    Chrom etwa 3,00–3,75 % Verbessert die Härtbarkeit und die Warmumformbarkeit
    Wolfram Etwa 8,50–10,00 % Verleiht rote Härte und Beständigkeit gegen Erweichung
    Vanadium etwa 0,30–0,60 % Verfeinert das Korn und verbessert die Verschleißfestigkeit
    Phosphor Kontrolliertes Maximum Beschränkt auf die Unterstützung der Robustheit
    Schwefel Kontrolliertes Maximum Beschränkt, um Einschlüsse zu minimieren und die Zuverlässigkeit des Werkzeugs zu verbessern
    Eisen Gleichgewicht Basismetallmatrix

    Die tatsächliche chemische Zusammensetzung ist anhand der entsprechenden Produktspezifikation und des Materialprüfzeugnisses zu bestätigen.

    Mechanische Eigenschaften und Hochtemperatureigenschaften

    Die mechanischen und gebrauchstechnischen Eigenschaften von H21-Stahlstäben hängen vom Stabdurchmesser, der Wärmebehandlung, der Härte im Betrieb, der Prüfrichtung und der Einsatztemperatur ab. Die folgenden Werte dienen als typische Referenzwerte für technische Diskussionen und ersetzen nicht die auftragsspezifischen Prüfergebnisse.

    Eigentum Typischer Referenzwert Zustand Bedeutung im Ingenieurwesen
    Härte nach dem Glühen Üblicherweise unter etwa 240–250 HB Geglühter Stab Verbessert die Bearbeitbarkeit vor dem Härten
    Arbeitshärte Etwa 50–56 HRC-Referenz Gehärtet und angelassen Wird für Heißarbeitswerkzeuge verwendet
    Wolfram-Effekt Unterstützung für hohe rote Härte Heißarbeitsdienst Hilft dabei, die Härte bei erhöhter Temperatur zu erhalten
    Verschleißfestigkeit Gut geeignet für Warmarbeitsstahl Wärmebehandelt Geeignet für Heißstempel, Matrizen und Schermesser
    Thermische Ermüdungsbeständigkeit Anwendungsabhängig Wiederholtes Erhitzen und Abkühlen Beeinflusst durch Vorwärmen, Abkühlen und Werkzeugkonstruktion
    Dichte Referenzwert ca. 8,2 g/cm³ Raumtemperatur Wird zur Berechnung des Stangengewichts verwendet.
    Härtetemperatur Referenztemperatur ca. 1100–1150 °C Vorbehaltlich der Wärmebehandlung Muss durch ein qualifiziertes Verfahren kontrolliert werden.
    Betriebstemperatur Anwendungsabhängig Werkzeuge für die Warmarbeit Beeinflusst durch Last, Zeit, Kühlung und Oxidation

    Tabelle der gängigen Größen

    Durchmesser Länge Oberfläche Verarbeitung Typische Verwendung
    Ø10–30 mm 1000–6000 mm Geschält oder gemahlen Schneiden und Schleifen Heißstempel und kleine Werkzeuge
    Ø35–80 mm 2000–6000 mm Geschält oder gewendet Bearbeitungszugabe Dorne und Werkzeugwellen
    Ø85–160 mm Individuell zugeschnittene Länge Grob gedreht Sägeschnitt oder bearbeitet Warmumformwerkzeugkomponenten
    Ø165–300 mm Auf Bestellung gefertigt Geschmiedet und gedreht UT, wenn angegeben Große Warmarbeitswerkzeuge
    Über Ø300 mm Projektspezifisch Geschmiedet oder bearbeitet Technische Überprüfung erforderlich Schwere Stempelblöcke und Einsätze

    Vergleich verschiedener Spezifikationen

    Vergleich der Rundstaboberfläche und -produktion

    Zustand Hauptmerkmal Empfohlene Verwendung Kaufberatung
    Warmgewalzter Stab Wirtschaftliche Fräsoberfläche Grobbearbeitung Bearbeitungszugabe angeben
    Geschmiedeter Stab Geeignet für größere Abschnitte Schwere Heißarbeitswerkzeuge UT kann angefordert werden
    Geschälter Riegel schuppenfreie Oberfläche CNC-Bearbeitung Verringert die Oberflächenvorbereitung
    Gedrehter Stab Kontrollierter Durchmesserzuschlag Werkzeugrohlinge Endgültige Bearbeitungsgröße bestätigen
    Erdungsstange Enge Toleranzen und glatte Oberfläche Präzisionswerkzeugkomponenten Zustand h9, h8 oder Zeichnungstoleranz

    Vergleich mit verwandten Warmarbeitsstählen

    Grad Hauptstärke Relative Einschränkung Typische Auswahl
    H11 / 1,2343 Gute Zähigkeit und Beständigkeit gegen Hitzerisse Geringere Rothärte als wolframreiches H21 Allgemeine Werkzeuge für Warmarbeiten
    H13 / 1,2344 Weit verbreitete und ausgewogene Warmarbeitsqualität Unterschiedliche Legierungszusammensetzung und Warmhärte Druckguss- und Extrusionswerkzeuge
    H21 / 1,2581 Hohe Härte und Verschleißfestigkeit von Wolframrot Geringere Zähigkeitsreserve als einige niedriglegierte Stahlsorten Heißstempel, Dorne und Schmiedegesenke
    H10 / 1,2365 Gutes Verhältnis von Warmfestigkeit zu thermischer Ermüdung Geringere Warmhärte von Wolfram als H21 Heißstempel und Schmiedewerkzeuge

    Gleichwertige Normen und internationale Bezeichnungen

    System Bezeichnung Beziehung
    AISI / ASTM H21 Gängige Warmarbeitsstahlsorte
    UNS T20821 UNS-Bezeichnung für Stahl des Typs H21
    DIN / W.Nr. 1,2581 Deutsche Materialnummer
    EN Name X30WCrV9-3 Gemeinsame europäische chemische Bezeichnung
    JIS SKD5 Japanische Querverweise
    Chinesische Referenz 3Cr2W8V Gängige chinesische Warmarbeitsstahl-Referenz
    Produktstandard ASTM A681 / DIN EN ISO 4957 Referenzen zur Werkzeugstahlspezifikation
    Äquivalente Notenangabe:H21, 1.2581, SKD5 und UNS T20821 sind gängige Querverweise, aber nicht in jeder Bestellung automatisch austauschbar. Chemische Grenzwerte, Wärmebehandlungsverfahren, Härtebereich, Prüfanforderungen und Abnahmekriterien müssen anhand der maßgeblichen Spezifikation bestätigt werden.

    Produktionsprozessablauf

    1. Rohmaterial
    Die Legierungsmaterialien werden entsprechend der erforderlichen H21-Chemie ausgewählt.
    2. Schmelzen
    Chemische Zusammensetzung, Reinheit und Restelemente werden während des Schmelzprozesses kontrolliert.
    3. Gießen oder Umschmelzen
    Barren- oder Knüppelqualität wird für die Warmumformung vorbereitet.
    4. Schmieden oder Walzen
    Das Material wird zu Rundstangen oder Schmiedestangen verarbeitet.
    5. Glühen
    Durch Glühen wird die Bearbeitbarkeit vor der endgültigen Werkzeugherstellung verbessert.
    6. Oberflächenveredelung
    Die Riegel können geschält, gewendet, geschliffen oder auf die gewünschte Größe zugeschnitten werden.
    7. Inspektion
    Abmessungen, Oberfläche, Härte und Dokumentation werden geprüft.
    8. Verpackung
    Die Chargennummerierung und die Exportverpackung werden vorbereitet.

    Produktprüfung

    Inspektion Verfahren Zweck
    Chemische Analyse Laboranalyse oder MTC-Überprüfung Bestätigung der Chemie von H21 / 1,2581
    PMI Positive Materialidentifizierung Verfügbar, sofern angegeben; kein Ersatz für eine vollständige chemische Analyse.
    Härteprüfung HB- oder HRC-Test, je nach Anwendbarkeit Prüfen Sie den geglühten oder wärmebehandelten Zustand.
    Dimensionsprüfung Messschieber, Mikrometer und Längenmessung Durchmesser, Länge und Toleranz prüfen
    Oberflächeninspektion Sicht- und Oberflächenprüfung Prüfen Sie auf Risse, Zunder, Überlappungen oder Beschädigungen durch unsachgemäße Handhabung.
    Ultraschallprüfung UT, wenn angegeben Prüfen Sie die innere Dichtheit bei geeigneten Größen.
    Rückverfolgbarkeitsprüfung Chargennummer und Etikettenprüfung Produkt mit MTC und EN 10204 3.1 verknüpfen
    Fremdprüfung SGS, BV, TÜV oder benannter Prüfer Kann nach Vereinbarung arrangiert werden.
    Bar
    Stange

    Produktverpackung

    Oberflächenschutz
    Riegel können mit Öl, VCI-Papier, Folie oder wasserdichter Verpackung geschützt werden.
    Bündelschutz
    Stahlbänder, Trennelemente und Polsterung reduzieren Bewegung und Kratzer.
    Endschutz
    Geschliffene oder bearbeitete Stangen können mit Endkappen oder gepolsterten Schutzvorrichtungen versehen werden.
    Holzkiste oder Palette
    Die Exportverpackung wird nach Stangendurchmesser, Länge und Gewicht ausgewählt.
    Produktkennzeichnung
    Güteklasse, Größe, Chargennummer und kundenspezifische Versandmarkierungen können beibehalten werden.
    Verpackung 3
    Verpackung 1
    Verpackung 2

    Anwendungen, Kernleistung und Fertigung

    Hauptanwendungen

    • Warmumformwerkzeuge und Werkzeugeinsätze
    • Heißstempel, Dorne und Stempelhalter
    • Extrusionsdüsen und Extrusionsauskleidungen
    • Druckgusswerkzeuge für ausgewählte Nichteisenlegierungen
    • Heiße Scherenklingen und Trimmwerkzeuge
    • Stempelwerkzeuge, Auswerferscheiben und Warmumformungskomponenten

    Hochtemperaturverhalten

    Der hohe Wolframgehalt von H21 sorgt für Warmhärte und Beständigkeit gegen Erweichung bei hohen Temperaturen. Es eignet sich für Werkzeuge, die heißem Metallkontakt, wiederholtem Erhitzen und Abkühlen sowie Verschleiß unter Hochtemperaturbedingungen ausgesetzt sind. Die tatsächliche Leistung hängt von Temperatur, Anpressdruck, Kühlintensität und Schmierung ab.

    Bearbeitbarkeit

    Die Bearbeitbarkeit ist im geglühten Zustand im Allgemeinen besser. Hauptbearbeitungen wie Drehen, Fräsen, Bohren und Schruppen werden üblicherweise vor dem Härten und Anlassen durchgeführt. Aufgrund des hohen Wolframgehalts von H21 müssen Werkzeugauswahl, Schnittgeschwindigkeit und Kühlmittelzufuhr sorgfältig geplant werden.

    Wärmebehandlung

    H21 wird üblicherweise vor der Bearbeitung geglüht und anschließend auf die erforderliche Härte gehärtet und angelassen. Die Parameter für Austenitisierung, Abschrecken und Anlassen müssen entsprechend der Querschnittsgröße, der Ofenatmosphäre, der angestrebten Härte und der Werkzeuggeometrie gewählt werden. Vorwärmen im Betrieb ist oft wichtig, um Thermoschocks zu reduzieren.

    Schweißen und Reparatur

    Eine Reparaturschweißung ist mit einem qualifizierten Schweißverfahren, geeignetem Schweißzusatzwerkstoff, Vorwärmung und Nachbehandlung möglich. Bei kritischen Warmarbeitswerkzeugen sollten bei der Entscheidung über eine Reparatur das Rissrisiko, Härteunterschiede, die Betriebstemperatur und die verbleibende Werkzeugstandzeit berücksichtigt werden.

    Anwendungsbeschränkung:H21 ist ein Warmarbeitsstahl, kein rostfreier oder korrosionsbeständiger Stahl. Um Rost während Lagerung, Bearbeitung und Transport zu vermeiden, können Schutzöl, trockene Lagerung, kontrollierte Handhabung oder Oberflächenbeschichtung erforderlich sein.

    Warum SAKY STEEL wählen?

    Unterstützung für kundenspezifische Stangengrößen
    Durchmesser, Länge, Oberflächenbeschaffenheit und Bearbeitungszugabe können gemäß Zeichnungen angegeben werden.
    Rückverfolgbarkeit der Chargennummer
    Die Materialidentifizierung kann von der Dokumentation bis zur Endverpackung beibehalten werden.
    MTC-Unterstützung
    Ein Werksprüfzeugnis (MTC / 质保书) kann gemäß der Bestellung bereitgestellt werden.
    EN 10204 3.1 Zertifikat
    Die Dokumentation gemäß EN 10204 3.1 ist auf Anfrage erhältlich.
    Anwendbare Inspektionsdienste
    Härteprüfung, Maßprüfung, PMI-Prüfung und Ultraschallprüfung können auf Anfrage durchgeführt werden.
    Exportverpackung
    Bündel, Holzkisten, Paletten und kundenspezifische Versandmarkierungen können arrangiert werden.

    Häufig gestellte Fragen

    Was ist Werkzeugstahl DIN 1.2581 H21?

    DIN 1.2581 H21 ist ein wolframlegierter Warmarbeitsstahl. Er wird für Werkzeuge verwendet, die hohen Temperaturen, Verschleiß und Temperaturwechseln ausgesetzt sind, wie z. B. Warmumformwerkzeuge, Warmstempel und Extrusionswerkzeuge.

    Ist H21 dasselbe wie SKD5?

    H21 und SKD5 sind gängige Querverweise für denselben Wolfram-Warmarbeitsstahl. Die endgültige Gleichwertigkeit sollte jedoch anhand der erforderlichen Normen, der chemischen Zusammensetzung sowie der Wärmebehandlungs- und Prüfanforderungen bestätigt werden.

    Welche Norm gilt für H21-Werkzeugstahlstangen?

    ASTM A681 wird häufig für Werkzeugstahl AISI H21 herangezogen, während DIN EN ISO 4957 für DIN 1.2581 / X30WCrV9-3 verwendet werden kann. In der Bestellung sollten die benötigte Norm und Revision angegeben werden.

    Was ist der Hauptvorteil von H21 gegenüber H13?

    H21 enthält einen deutlich höheren Wolframgehalt, was die Warmhärte und die Beständigkeit gegen Erweichung bei bestimmten Hochtemperaturanwendungen verbessert. H13 ist weiter verbreitet und bietet ein anderes Verhältnis von Zähigkeit, Beständigkeit gegen thermische Ermüdung und Verfügbarkeit.

    Kann die H21-Stange geschliffen oder geschält geliefert werden?

    Ja. Schwarze, geschälte, gedrehte und geschliffene Oberflächen können je nach Durchmesser, Toleranz und Anforderungen an die Endbearbeitung besprochen werden. Geschliffene Stangen eignen sich, wenn eine engere Durchmesserkontrolle oder eine verbesserte Oberflächengüte erforderlich ist.

    Ist die Ultraschallprüfung für H21-Stäbe verfügbar?

    Ultraschallprüfungen können für geeignete Stabdurchmesser und Schmiedestäbe auf Anfrage durchgeführt werden. Die Bestellung sollte das Prüfverfahren, das Akzeptanzkriterium und die Berichtsanforderungen festlegen.

    Können MTC und EN 10204 3.1 bereitgestellt werden?

    SAKY STEEL stellt Ihnen gemäß Ihrer Bestellung die Dokumentation gemäß Werkszeugnis (MTC) und EN 10204 3.1 zur Verfügung. Härte-, Maß-, PMI- oder UT-Berichte können auf Anfrage ebenfalls erstellt werden.


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